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Ich habe erlebt, wie es ist, nicht angenommen zu werden.
Ich habe erlebt, wie es ist, angegriffen zu werden – nicht, weil ich etwas Falsches getan habe, sondern einfach, weil ich da war. Weil ich geleuchtet habe. Weil ich etwas anderes verkörpert habe, als das, was andere kannten oder aushalten konnten. Vielleicht kennst du das auch. Vielleicht wurdest du kleingehalten, bevor du überhaupt wachsen durftest. Vielleicht war deine Stimme zu laut. Dein Körper zu viel. Deine Herkunft zu fremd. Dein Wesen zu empfindsam. Deine Art zu direkt. Oder du warst einfach nur da – und das war schon zu viel. Aber weißt du was? Du darfst sichtbar sein. Du darfst kraftvoll sein. Du darfst unangepasst sein. Du darfst echt sein. Und du darfst bei dir ankommen – auch wenn andere dich lange davon abhalten wollten. Du musst dich nicht verstecken. Nicht kleiner machen. Nicht in die Ecke setzen, um Platz zu machen für die, die selbst nicht wissen, wer sie sind. Denn du bist nicht falsch. Dein Strahlen erinnert andere nur an das, was sie selbst verdrängt haben. Halte dich nicht zurück, nur weil du zu viel für andere bist. Du bist genau richtig für dich. Und vielleicht – eines Tages – wirst du für jemand anderen das Licht, das sie brauchen, um sich selbst wieder zu erinnern.
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AuthorMentorin für Yoga, somatische Heilung, Körperweisheit und weibliche Rückverbindung. **Blogbeiträge**
→Das Allumfassende. Die Stille →Du darfst dich zeigen →Die Wut, die heilt. Das Feuer, das erinnert Archives |